Aktuelles aus der Evangelischen Kindertagesstätte Arche Noah  

Aktuelle Informationen und Berichte erscheinen hier auf unserer Homepage und in regelmäßigen Abständen im Chattengaukurier, dem örtlichen Mitteilungsblatt, unter der Rubrik "Kindertagesstätten". Einzelne Berichte erscheinen auch in der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (HNA). 

 Aktuelle Situation

Sehr geehrte Eltern,

in den letzten Tagen erreichen uns sehr viele besorgten Anfragen in Bezug auf die Betreuungssituation Ihrer Kinder.

Ich bitte Sie vorab bei allen Anfragen immer das sachliche Gespräch mit der Leiterin Carmen Pflüger und den Erzieherinnen in der Gruppe zu suchen. Nutzen Sie auch Ihre gewählten Elternvertreterinnen um die Anfragen zu bündeln und zu versachlichen. Gerne stehe auch ich Ihnen als Vertreter des Trägers, der Ev. Kirchengemeinde Niedenstein-Wichdorf zum persönlichen Gespräch bereit, um über die Rahmenbedingungen zum Betrieb einer Kindertagesstätte zu reden.

 

Derzeit sind zwei Mitarbeiterinnen länger erkrankt und wir hoffen auf ihre baldige Genesung. Das betrifft vor allem die Elefanten und die Bären. Insgesamt müssen pro Woche rund 55 von 276 Stunden vertreten werden. Hinzu kommen weitere, regelhafte Ausfälle durch ein Praktikum unserer Auszubildenden oder Urlaub.

Vom Gesetzgeber, dem Land Hessen sind in den 276 Stunden immer auch 15%  Ausfallzeiten mit eingerechnet. Als freier Träger haben wir mit der Stadt Niedenstein vereinbart, dass 20 Stunden Leitung auf den Mindestsatz vom Land Hessen aufgeschlagen werden, sodass im Moment 296 Stunden an die Mitarbeitenden vergeben sind.

Jede Woche wird versucht die fehlenden Kräfte zu ersetzen. Das gelingt teamintern und durch weitere Vertretungskräfte. Die müssen laut der Vorgabe vom Land Hessen keine Fachkraft sein, weil immer eine Fachkraft die Aufsicht führt. Sie haben deshalb in den letzten Wochen auch einige Mütter in den Gruppen angetroffen, die durch eine tageweise Befristungsvereinbarung Mitarbeiterinnen der Arche Noah geworden sind (vergleichbar Unterrichtsgarantie Plus in der Schule). Eine Anstellung von weiterem, festem Personal ist in der jetzigen Situation nicht möglich, da wir nur bis Genesung der Mitarbeitenden eine Perspektive geben könnten. Dies ist für Fachkräfte höchst unattraktiv.

So bitte ich um Verständnis, um gemeinsam diese missliche Situation zu meistern.

 

Wir haben im Jahr 2017 trotz eines Engpasses bei den Kindergartenplätzen in Niedenstein versucht, alle Elternwünsche für Neuaufnahmen zu berücksichtigen. Das Land Hessen sieht vor, dass Kinder ab dem 2. Lebensjahr in der Regelgruppe aufgenommen werden können, wenn die Gruppengröße reduziert und die Fachkraftstunden aufgestockt werden.

In der Arbeit an der Konzeption zur Arche Noah haben wir die Chancen dieses Gruppenmodells lange besprochen und sind zu der Überzeugung gekommen, dass die 2jährigen in den meisten Fällen in der Regelgruppe durchaus ihren richtigen Platz haben und viel von den größeren Kindern lernen können.

Das heißt aber auch, dass bei Vollbesetzung des Teams es immer wieder sein kann, dass eine Fachkraft zur Pflege im Wickelraum ist und den Gruppenraum verlässt. Ebenso sind intensive Elterngespräche, Portfolioarbeit oder Materialbereitstellung ein legitimer Grund die Gruppe zu verlassen. Situationen in denen eine Erzieherinnen mit den restlichen Kindern im Raum bleibt sind also regelhaft und normal.

 Wir geben uns alle Mühe, dass Ihre Kinder die Zeit in der Arche Noah in guter Erinnerung behalten

 Ich bitte Sie deshalb weiterhin mit dem Team und unserer Arbeit fair und wertschätzend umzugehen.

Dazu gehört z.B. auch, dass Sie sich bei den Festivitäten in die Elterndienste eintragen. Das Team bittet auch darum, dass Sie Ihre Kinder morgens pünktlich bringen und spätestens um 15 Uhr abgeholt haben. Für „Zuspätkommer“ sind am dem 1.August 2017 leider 15 Euro für jede angefangenen Viertelstunde fällig (Beschluss mit der Stadt). Wir sind derzeit in Gesprächen für die Ausweitung der Betreuungszeit bis 16.30 Uhr.

 

Ich gebe jeden Morgen meine Kinder mit ruhigem Gewissen in der Arche Noah ab, werde jedoch die aufgekommene Kritik sehr ernst nehmen.

 Herzliche Grüße

Pfarrer Johannes Böttner

 

Zum Jahreswechsel ein dickes Dankeschön (20.12.17)
Mit dem Krippenspiel in der Niedensteiner Kirche verabschiedet sich das Team der Arche Noah in Niedenstein für das Jahr 2017 ganz weihnachtlich von den Familien. Aus der Sicht der Tiere im Stall wurde die Geburt Jesu Christi von den künftigen Schulkindern zum Leben erweckt. Maus, Pferd, Kuh, Schaf und Hund waren es, die die Ankunft als erstes bemerkten. Die Kirche war mit den Familien gut gefüllt, die den vorweihnachtlichen Nachmittag genossen.













„Zum Jahreswechsel möchte ich  mich ganz herzlich bei den Familien bedanken, die sich immer wieder aktiv bei uns einbringen“, erklärt Carmen Pflüger. Die Leiterin der Kita verweist damit auf ein aktuelles Beispiel: durch die Familien Eubel und Schäfer konnten neue Halterungen für die Zahnputzbecher in den Waschräumen angebracht werden - dies wäre vom Schreiner kaum zu bezahlen gewesen. Hervorzuheben ist hier der Einsatz von "Opa" Wolfgang Schäfer, der mit handwerklichem Geschick etliche Stunden die Platten bearbeitet hat. Durch den ehrenamtlichen Einsatz haben die Kinder nun ihre Becher und Zahnbürsten in einer sauberen Lösung gleich einsatzbereit in Augenhöhe. „Ich wünsche allen Familien und Freunden der Arche sowie dem gesamten Team ein gutes und glückliches neues Jahr, herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit. Ich freue mich auf die Aktivitäten in 2018!“, so Carmen Pflüger abschließend.

 







 

Leuchtende Kinderaugen bei den Weihnachtsaktionen (08.12.2017)

"Guten Tag, ich bin der Nikolaus", mit diesem Weihnachtslied begrüßten die Kinder der Evangelischen Kindertagesstätte Arche Noah Niedenstein den Nikolaus am 6. Dezember. Seit Jahren zählt es zur Tradition der Einrichtung, dass sich die Gruppen gemeinsam auf den Weg machen und Nikolaus entgegen gehen. Und natürlich hatte dieser auch die Söckchen der Kinder im Sack, die es anschließend in den Gruppen mit Leckereien gefüllt zurück gab. Anfangs etwas ängstlich beim Anblick des rot gekleideten und bärtigen Mannes tauten die Kinder nach ein paar Liedern auf und holten sich ihr Päckchen ab. In der Elefanten-, der Marienkäfer-, der Bären- und der Froschgruppe scheint es nur artige Kinder zu geben: denn eine Rute gab es für keines der Kinder. Der Besuch des Nikolauses ist nicht die einzige Aktion, die in der Arche zu Weihnachten angeboten wird. So lebt der "lebendige Adventskalender" von dem Engagement der Eltern. Lebkuchenhäuschen bauen, Perlenengel verzieren, Lieder singen zählte in diesem Jahr ebenso zu den Angeboten, wie auch ein Puppenspiel mit der Eiskönigin. Dieses Puppenspiel wurde von einem Elternpaar dem Kindergarten gesponsert, die Kinder bedankten sich mit tosendem Applaus und leuchtenden Kinderaugen. Am Ende des Stückes ließ es der Puppenspieler im Bewegungsraum sogar schneien.
Für verschiedene Aktionstage, bei denen es darum geht Getränke oder Würstchen zu erwärmen, sucht die Kita-Leitung Einkocher. "Vielleicht haben die Familien ausgediente Einkocher im Keller stehen, die nicht mehr genutzt werden. Wir würden uns über eine solche Spende sehr freuen", regt Carmen Pflüger an und fügt an "Am Ende des Jahres blicken mein Team und ich zurück auf viele abwechslungsreiche Monate und viele schöne Momente in der Arche Noah. Ich wünsche allen Familien und Freunden der Arche ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr!"

 

 

 

 

Auf den Spuren der tollen Knolle (18.10.2017)

Kartoffeln kommen in der Evangelischen Kindertagesstätte Arche Noah regelmäßig auf den Tisch. Doch wo kommt die gehaltvolle Knolle eigentlich her, wo wächst sie und wie wird sie geerntet? Um all diese Fragen zu beantworten begaben sich die Vorschulkinder der Niedensteiner Kita auf Damms Kartoffelacker. Zur Unterstützung durften die Eltern mit zur Ernte. Reichlich Informationen gab es zum Wachstum, von der Pflanze bis zur fertigen Knolle. Kaum jemand weiß, dass die Pflanze mit ihren weißen bis violettfarbenen Blüten auch grüne Beeren trägt – diese sind aber nicht zum Verzehr geeignet. Die unterirdisch wachsenden Kartoffeln an den Wurzeln, um die geht es bei dem Anbau. Fleißig wurden Kartoffeln gezogen und geschaut, wie unterschiedlich die Knolle wächst. Ein aufregender Vormittag mit einem Picknick zum Abschluss.  

 


Aktivitäten der Elternschaft in der Herbstzeit (08.10.2017)

"Ohne das Engagement unserer Eltern wären viele Projekte nicht umsetzbar,", ist sich Carmen Pflüger sicher. Die Kindergartenleiterin der Arche Noah in Niedenstein freut sich sehr über die Aktivitäten, mit denen sich die Eltern immer wieder in den Kindergartenalltag einbringen. "Die Eltern fühlen sich zum Team zugehörig und bringen sich tatkräftig in unserer Einrichtung ein und dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken", so Pflüger. Gerade jetzt in der Herbstzeit gab es insbesondere im Garten der Arche viel zu tun. Die Einrichtung hat einen eigenen kleinen Gemüsegarten, der will gepflegt sein. Und so haben sich die Eltern mit Harke, Spaten und ihren Kindern im Gepäck an die Arbeit gemacht und kräftig zugepackt. Das alte Gemüse und Unkraut raus, die Erde luftig umgegraben. Den Spaß an der gemeinsamen Arbeit gab es dazu und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Passend zur Herbstzeit gab es auch einen besonders gestalteten Vormittag mit Johanna und Kai Rochlitzer. Die Eltern von Finia haben mit den Kindern Kürbisse ausgehöhlt und geschnitzt, die nun im Foyer dekorativ die Kinder am Morgen empfangen. Auch dafür gilt ein "Herzliches Dankeschön!".



Gemeinsam mit den Kindern machten die Eltern den Garten winterfest

 

 

 

 

 

 

 

Passend zur Dekoration singen die Kinder Herbstlieder

 

Manege frei! (15.09.2017)

Eine aufregende Woche liegt hinter den 15 Vorschulkindern der Evangelischen Kindertagesstätte Arche Noah. Sie durften gemeinsam mit der Louise-Schröder-Schule und den Vorschulkindern der Rasselbande am Projekt des "Circus Phantasia" teilnehmen.
Bereits vor knapp 3,5 Jahren war das junge Zirkusunternehmen zu Gast in Niedenstein und begeisterte die Teilnehmer und Zuschauer. Mit ihrer Erzieherin Bianca Dickerhoff-Ickler und freiwilligen Müttern trainierten die Kinder fleißig für ihre Darbietung, das Schwarzlicht. Unterstützung gab es von der Trainerin Virginia, die unsere kleinen Artisten in die Zirkuswelt einführte.
Zur Generalprobe ging es dann in das imposante Zirkuszelt. Aufgeregt, aber souverän meisterten die Kinder ihre erste Vorstellung. Unter den Zuschauern waren die restlichen Kinder der Kita mit ihren Erzieherinnen und Leiterin Charme Pflüger. Zirkusdirektor Lars Wasserthal lobte die Gelassenheit der kleinen Künstler:,,Wenn die Erwachsenen etwas weniger nachdenken würden und mehr unvoreingenommen wären, wie die Kinder es sind. Dann wäre die Welt der Erwachsenen deutlich entspannter".
In zwei Galavorstellungen zeigten die Kinder dann ihr Können vor Eltern, Freunden und Verwandten. Zum großen Finale fanden sich alle Akteure-Akrobaten, Zauberer, Clowns, Fakire, Drahtseil, Trapez und Schwarzlicht mit dem Zirkusteam in der Manege zusammen.
Unter tosendem Applaus und stehenden Ovationen gaben sie ihr Anschlußlied zum besten...

"Er ist Clown in einem Zirkus - er ist klein und auch nicht schön. Doch um Zirkusrampenlicht, wenn er zu den Leuten spricht, ist er wunderschön und bunt bemalt ist sein Gesicht"

Mit dieser Melodie im Ohr, Gänsehaut und voller Vorfreude verließen wir dem Zirkus.
Dieses Erlebnis wird alle Beteiligten noch lange beschäftigen und in schöner Erinnerung schwelgen lassen.

  

 

Ein Abschied mit Sonnenblumen und Piratenfest (31.08.2017)

Nach den Ferien beginnt nun wieder die Schule: Für die Vorschulgruppe der Kindertagesstätte Arche Noah in Niedenstein war dies der Anfang ihrer Schullaufbahn und das Ende ihrer Kindergartenzeit. Ein Kindergartenjahr lang haben sich die Jungen und Mädchen im Schultütenclub auf die Schule vorbereitet und haben auch die Grundschule besucht. Doch bevor die Schulranzen gepackt wurden, gab es in der evangelischen Einrichtung noch die traditionelle Übernachtung in der Arche. In diesem Jahr in Form eines spannenden Piraten-Festes. Wettspiele, Bastelaktionen, Rollenspiele, Nachtwanderung und natürlich eine Schatzsuche standen auf dem Programm. Gemeinsam saß man bis in die Nacht am "Taschenlampen"-Lagerfeuer. Beim gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen gab es auch ein Geburtstagskind: Vorschulkind Niklas feierte seinen 6. Geburtstag, bis die Eltern ihre "Piraten" wieder abholten.

Das Abschiedsfest der Schulkinder in der Arche Noah war für viele Eltern sehr emotional. Die Kindergartenzeit ist nun zu Ende. Mit Sonnenblumen verabschiedeten sich die Abgänger von den Erziehern, mit Spielen von den Gruppen. An das aufgeführte Handpuppenstück wird man sich noch lange erinnern. Mit der selbstgenähten und gestalteten Wimpelkette, mit den Namen der neuen Schulkinder, setzten die Jungen und Mädchen ihr Zeichen. Gemeinsam starten sie in einen neuen Lebensabschnitt.


 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Ein spannendes Projekt: Vom Ei zum Huhn (08.06.2017)

21 Tage Spannung und Aufregung liegen hinter den Kindern der Niedensteiner Kita Arche Noah. Die Kinder erlebten dort in drei Wochen, wie neues Leben entsteht. „Vor zwei Jahren haben wir das Projekt „Vom Ei zum Huhn“ schon einmal hier erleben dürfen“, erklärt Leiterin Carmen Pflüger.  „Die Kinder können täglich miterleben, wie aus einem Hühnerei ein Küken schlüpft und wie es sich zum Huhn entwickelt“. Eigens dafür wurde eine Brutmaschine angeschafft und Eier besorgt. Insbesondere die Kinder des Schultütenclubs, die künftigen Schulkinder, wurden damit betraut, die Eier täglich zu drehen und zu durchleuchten, um die Entwicklung mitzuerleben. Nach etwa 19 Tagen hörten die Kinder bereits leises Piepen aus der Eischale. Was für eine Aufregung. Dem Piepen folgten sanfte Bewegungen und leises Klopfen, bis endlich die Außenhaut der Eierschale bricht.

Unter den neugierigen Blicken der Kinder arbeiteten sich die Küken aus dem Ei heraus. Nach 22 Tagen haben es die Küken geschafft und die Kinder bewundern begeistert das neue Leben. In der Brutmaschine haben sie sich ausgeruht, bis sie komplett getrocknet sind. Danach ging es in ein neues Heim – unter der Rotlichtlampe bezogen die elf Küken den Kleintierkäfig für ein paar Tage, bis es dann auf den Hof der Familie Hoppek ging.

Das dreiwöchige Projekt „Vom Ei zum Huhn“ der Niedensteiner Kindertagesstätte endete aber nicht an der Tür des Projektezimmers - in den Gruppen wird zum Thema viel gelesen, erzählt, gesungen und gebastelt.




 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommerfest mit Einweihung des neuen Spielgerätes (20.05.2017)

Die Kinder der evangelischen Kindertagesstätte Arche Noah in Niedenstein freuen sich seit Anfang Mai über ein neues Spielgerät in ihrer Einrichtung. Dieses wurde auf dem Sommerfest am 20. Mai durch Pfarrer Johannes Böttner, Kindergartenleiterin Carmen Pflüger und Bürgermeister Frank Grunewald eingeweiht. Dabei handelt es sich um ein Spiel- und Klettergerüst in Form der Arche Noah aus Holz. Eine Rutsche, ein große Kletterleiter, ein Kettennetz und die gesamte Konstruktion laden die Kinder Tag für Tag ein, sich dort auszutoben und verschiedene Rollen zu spielen. Auffallend sind insbesondere die liebevoll handgefertigten Holztiere, die das Gesamtkonzept der Arche abrunden und zum Spiel einladen.

"Wir freuen uns riesig über dieses wunderbare neue Spielgerät und danken der Stadt Niedenstein, die uns sehr geholfen hat mit der Finanzierung. Auch die Realisierung ging nun doch sehr schnell", erklärt Carmen Pflüger. Die Kinder führten für die Gäste des Sommerfestes die Bibelgeschichte auf und zeigten sich in farbenprächtigen Kostümen. Insbesondere die zukünftigen Schulkinder meisterten ihre Soloauftritte souverän.

Nach der Eröffnung des Sommerfestes ging es zum gemütlichen Teil über: Insbesondere die Eismaschine und das Popcorn kamen bei den Kindern gut an. Dafür ein herzliches Dankeschön an die Familie Pister. Und auch an den verschiedenen Spiel- und Bastelstationen kam keine Langeweile auf. Zu den Höhepunkten zählte der Luftballonweitflugwettbewerb, der von der Firma Hornbach mit einer Heliumgas-Spende unterstützt wurde. Die Kinder sind schon sehr gespannt, ob die Karten an den Ballons gefunden wurden und wie weit diese geflogen sind. Bis in den späten Nachmittag hinein genossen die Arche-Familien das sommerliche Wetter. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an das gesamte Arche-Team für den unermüdlichen Einsatz beim Fest und in der Einrichtung - Ihr haltet das Ruder der Arche fest in der Hand!

  

 




Osterandacht am Gründonnerstag stimmte auf das Fest ein (13.04.2017)

Erwartungsvoll blickten viele Kinderaugen auf Pfarrer Johannes Böttner, der sie in der Halle der Ev. Kindertagesstätte Arch Noah in Niedenstein begrüßte. Die Kinder aus allen Gruppen hatten sich am Gründonnerstag zur traditionellen Osterandacht versammlt. Auch einige Eltern waren der Einladung gefolgt und konnten die gemütliche Zeremonie miterleben.

Begleitet wurde die Andacht von einer Vorführung der Vorschulkinder, die einen Teil der "Ostergeschichte" einstudiert hatten. Bereits in den vorangegangenen Wochen hatten sie unter Anleitung ihrer Erzieherinnen Christel Schwarz-Splietorp und Tatjana Schönhals Szenen von Jesus und seinen Jüngern präsentiert. Sichtlich stolz spielten die kreativ verkleideten Jungen und Mädchen ihre Darbietung und erfreuten die Zuschauer sehr. Untermalt wurde die Andacht mit einstudierten Liedern, wobei die Kinder mit Gitarre und Flöte begleitet wurden. Sicherlich ein kleiner Höhepunkt war das Abendmahl. Dort bekam jedes Kind einen kleine Kelch "Kinderwein" und ein Stückchen Brot gereicht. Wie bereits Jesus es mit seinen Jüngern getan hatte, teilten auch die Kinder untereinander.

Abschließend sangen alle Teilnehmer den Segen, der bei den Kindern immer viel Freude findet und jeden Montag im gemeinsamen Morgenkreis gesungen wird. Es folgte der letzte Kindergartentag vor Ostern und viele freuten sich auf die kleinen Osterüberraschungen, die am Dienstag danach gefunden werden konnte. Der fleißige Osterhase hatte die liebevoll gebastelten Ostertüten lecker und mit Überraschungen gefüllt.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Niedenstein putzt sich - auch die Kinder machen mit (7.04.2017)

Mit Bollerwagen, Eimern, Handschuhen und Zangen im Gepäck machten sich die Kinder der Evangelischen Kindertagesstätte Arche Noah in Niedenstein auf den Weg, um Müll zu sammeln. Mit ihren Erzieherinnen Bärbel Hussmann und Anke Leithäuser zogen die 15 Kinder im Alter zwischen vier und sechs Jahren schon früh los, um rund um den Kindergarten und auf dem Parkplatz des Schwimmbades achtlos weggeworfenen Müll aufzuheben. Die Einrichtung beteiligt sich mit dieser Aktion an dem Niedensteiner Projekt "Niedenstein putzt sich". Natürlich wurde der Müll gleich getrennt gesammelt: Gelber Sack, Flaschen, Restmüll und Papier wanderten so in die jeweiligen Eimer. Mülltrennen ist für die Arche-Kids aber nichts Neues, in der Kita wird sehr darauf geachtet, dass die Kinder schon früh lernen, wie wichtig die Natur ist und wie man im Einklang mit ihr leben sollte. "Mich ärgern am meisten die weggeworfenen Zigarettenkippen", erklärt Anke Leithäuser. "Es sind so viele, da kommt man nicht gegen an. Und gefährlich sind die Reste der Zigaretten für Kleinkinder auch. Es wäre klasse, wenn man die vernünftig entsorgt", so die engagierte Erzieherin der Froschgruppe. Müll gehört in die Tonne, diese Lektion haben die Kinder schon früh gelernt und in den einzelnen Gruppen auch viel darüber vorgelesen bekommen. Und natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz - gemeinsam macht selbst das Müllsammeln Spaß!  








 

 

Märchenhafte Karnevalstage in der Schulstraße (27.02.2017)
Urige Zwerge, stolze Ritter und viele kleine Prinzessinnen schwirrten am Rosenmontag durch das Foyer der Evangelischen Kindertagesstätte Arche Noah in Niedenstein. Unter dem Motto "Märchen" gab es in den vergangenen Wochen bereits viel zu hören, zu basteln und zu spielen.

Höhepunkt dieser Vorbereitungen war der Karnevalsmontag. Neben den Spielstationen, die sich um bekannte Märchen, wie beispielsweise den Froschkönig drehten, bis hin zur Verköstigung an der allseits beliebten Popcornmaschine der Kita gab es auch schwungvolle Musik, zu der ausgiebig getanzt wurde. Auch die Erzieherinnen gaben sich mit ihren Kostümen viel Mühe und schlüpften u.a. in die Rolle von Schneewittchen, der bösen Hexe aus dem Wald oder aber auch der Dornenhecke von Dornröschen.

Besonders beliebt bei den Eltern ist die Abschluss-Polonäse, da dürfen auch die Erwachsenen das Tanzbein schwingen und nutzten die Gelegenheit, um sich ebenfalls zu kostümieren.
Nach dem Rosenmontag-Vormittag stand noch der Karnevalsumzug am Dienstag auf dem Programm.

Das Team der Arche Noah bereitet sich bereits auf das neue Kindergartenthema vor, dabei geht es um den Frühling und das Erwachen der Natur.

 

 

Kleine Käfer zeigen großes Herz für die Vögel (02.02.2017)

In der Krippengruppe der Evangelischen Kindertagesstätte Arche Noah bewiesen die Marienkäfer in den vergangenen Wochen ein großes Herz für die wildlebenden Vögel in ihrem Vorgarten. Einen Bausatz für ein Vogelhaus gab es zu Weihnachten für die Kleinsten und zu Beginn des Jahres machten sich die Kinder mit ihren Erzieherinnen Ella Bergmann und Anna Vorreiter ans Werk. Tontöpfe wurden mit einer Futterpaste und Sonnenblumen befüllt, das Häuschen gestrichen und gemeinsam zusammen gebaut. Natürlich gab es auch viele Informationen über die Vögel, die den Winter hier verbfingen und Vögel die in den Süden ziehen. Das Projekt machte allen viel Spaß und mit großen Augen verfolgen die Kinder nun an den Fenstern, wie sich ihre gefiederten Freunde im Garten an dem Futter bedienen.

Pfarrer Johannes Böttner, die Erzieherinnen Sara Zielke und Bianca Dickerhoff-Ickler, sowie Kindertagesstättenleiterin Carmen Pflüger und die Kinder freuen sich über den Besuch von Karl-Heinz Jacob







Die „Hessenturmwichtel“ sind los in der Kindertagesstätte Arche Noah in Niedenstein.

Karl-Heinz Jacob vom Hessich-Waldeckischen Gebirgs-und Heimatverein brachte drei der kleinen Männer vom verschneiten Wahrzeichen der Stadt, dem Hessenturm mit. Er hatte auch noch mehr im Gepäck: Eine Spende über 150 Euro! Die Unterstützung für die Kleinsten der Stadt kam in der Einrichtung richtig gut an. Kindertagesstättenleiterin Carmen Pflüger freute sich zusammen den Kindern:  „Bei uns gibt es immer Bedarf an neuem Spielgerät oder Bastelsachen. Auch unser neuer Schlafraum braucht noch so das ein oder andere“.

Pfarrer Johannes Böttner bedankte sich herzlich im Namen der Kirchengemeinde Niedenstein-Wichdorf und zeigte dem Gast den neu gestalteten Raum und einen der Gruppenräume, den Karl-Heinz Jacob zuletzt als Vater seiner Kinder betreten hatte.

„So kommen sie alle wieder“ freute sich Frau Pflüger über die Verbundenheit der Niedensteiner mit ihrer Arche.

Der Gebirgs-und Heimatverein hatte auf dem Niedensteiner Weihnachtsmarkt 2016 an zwei Tagen zu Gunsten der beiden Kitas u.a. die kleinen Zwerge verkauft, auch um auf die eigene Arbeit aufmerksam zu machen. Zu deren Kernaufgabe gehören natürlich die Wanderungen.  Zwischen Ostern und Oktober wird jeden Sonntag vom Verein und seinen rund 200 Mitgliedern der Hessenturm mit Kaffee und Kuchen bewirtschaftet. Zusätzlich ist er an weiteren Tagen mit schönem Wetter auch für Familien ein schöner Anlaufpunkt. Weit geht der Blick hier in den Chattengau.

„Da müssen wir auch unbedingt mal kommen und schauen, ob sich denn die kleinen Wichtel nicht im Hessenturm versteckt haben“, motivierte Pfarrer Böttner die Kinder zu einem eigenen Besuch.